Seniorinnen – Fasnacht 2016

Zum ersten Mal am Donnerstag nach Aschermittwoch, nicht wie gewohnt am Dienstag vorher, trafen sich die Seniorenturnerinnen zu ihrem traditionellen Fasnachtshöck.

Da das Rest. Schiff am Dienstag seinen Ruhetag hat, entschlossen sich die Turnerinnen den Tag zu verschieben, damit das Wirte Ehepaar seinen Ruhetag geniessen kann.

Fast vollzählig folgten die Frauen der Einladung ins Rest. Schiff; beladen mit prallgefüllten Taschen, da die Verkleidung erst im Lokal stattfand, denn kaum jemand würde nach dem Aschermittwoch mit Fasnachtshut durch das Dorf gehen. Auch waren von allen Anwesenden Päckli erwünscht,, das die Taschen zum Teil wirklich füllte.

Zur Anregung der Stimmung gehörten ein Kaffee und Fasnachtsgebäck, sowie die obligatorische Begrüssung mit anschliessender Ehrung für fleissigen Turnstundenbesuch im Jahr 2015. Erstaunlich viele die sich einen Gutschein verdienten. Den fünf Turnerinnen herzlichen Glückwunsch.

Der gemütliche Teil begann mit einer Denksportaufgabe. Die Aufgabe bestand aus „Sprichwörter zu vervollständigen“ was nicht so einfach ist, wie man denkt. Als nächstes wurde das Riechorgan geprüft. Heraus zu finden waren „Apfel Tee, Pfeffer in Körnern und Curry“. War echt spannend was für Gewürze am Schluss auf dem Blatt standen. Curry war der Favorit, den konnten doch einige richtig benennen. Pfeffer als Körner sind nicht so Aggressiv wie Pulver, das war eine Knacknuss. Hat Spass gemacht und auch Kopfschütteln, dass man dies und jenes nicht erkannte. Zum Glück sind in der Küche die Gewürze angeschrieben. Nun kamen die mitgebrachten Päckli an die Reihe. Ist immer wieder faszinierend wie das Spiel begeistern kann. Erst mal die Verpackung und zum Schluss der Inhalt. Es bringt Bewegung und Fröhlichkeit in das Lokal, auch die Zeit geht im Eiltempo vorbei. Danach die Stimmbänder aktiviert mit einem Lied, den Körper mit einer Polonaise in Schuss gebracht, anschliessend war noch Zeit um ein Gedicht über Senioren vorzulesen.

Somit war es Abend geworden und schon kam aus der Küche das bestellte Essen auf den Tisch. Es war wie immer hervorragend, wahrscheinlich mit viel Liebe gekocht. Es gab einen letzten Kaffee (gesponsert vom Haus) und natürlich nochmals viel Geschwätz bis es ans aufräumen ging. Mit vereinten Kräften war schnell alles wieder an seinem Platz und ein gemütlicher Nachmittag war zu Ende. Der Fam. Pinto herzlichen Dank.

H.H.

Warten auf Kaffee

In allen Farben beleuchtete Dame

Gell kensch mi nöd?

Noch zwei trudeln ein

Sie hat den Hahn zu Hause gelassen

Fantasievoller Kopfschmuck

En Kaffi isch halt guet!

Das Päcklispiel vorbei (Apfel in Sicht)

Es geht dem Ende zu

Was wird wohl erzählt?

Schluss – Stimmung!